
Wer bin ich?
Ich wünschte ich hätte diesen einen Satz, um dir meine Welt zu zeigen. Diese Frage Wer bin ich? beschäftigt mich schon seit Jahren und seitdem ich aufgehört habe zu denken, dass ich diesen einen Satz als Antwort darauf bräuchte (auch wenn ich ihn manchmal gerne hätte, weil es irgendwie das Leben einfacher machen würde?!), ist mein Leben viel einfacher geworden. Ich erlaube mir endlich ich selber zu sein und das darf sich verändern. Ich darf mich verändern. Ich bin heute nicht mehr die, die ich vor einem Jahr war, oder vor 5 Jahren, geschweige denn vor 15 Jahren.
Erstmal: Schön, dass du hier bist.
Ich freue mich wirklich sehr über jede einzelne Person, die ihren Weg auf meine Seite gefunden hat. Wenn du magst, dann schreib mir doch einfach gerne eine Mail an hello@sarahreize.de oder kommentiere einen meiner Beiträge und erzähle mir auch ein bisschen etwas über dich.
Wer bin ich? In mehr als einem Satz:
Ich will dir einen kleinen Einblick in meine Welt zu geben, auch wenn ich mich nicht in einem Satz beschreiben kann.
Heutzutage „sind“ wir uns nur allzu gerne unser Job (oder Zertifikat), aber genau davon will ich hier weg, denn ich fühle mich als so viel mehr als meinen Job. Nur so viel dazu: Ich habe Bildungswissenschaften studiert und darf mein Wissen in einem Konzern einbringen. (wenn es dich brennend interessiert, was ich mache, schreib mir eine Mail)
Was mich viel besser beschreibt: Ich bin ständig auf der Suche. Auf der Suche nach mir selbst, auf der Suche, was ich wirklich will, was mir Spaß macht und was der Sinn meines Lebens ist.
Angefangen hat es damit, dass ich schon immer irgendwie das Gefühl hatte „Ich passe hier nicht so ganz rein.“. Ich habe in meiner Jugend gelernt, dass es für mich nicht sicher ist meine Meinung zu sagen. Ich habe von meiner ersten großen Liebe sehr oft gesagt bekommen, dass ich nicht gut bin, wie ich bin und ich anders sein muss. Ich hatte jahrelang eine Angsterkrankung und konnte zeitweise nicht mal mehr rausgehen zum Einkaufen, konnte keine Autobahn fahren und habe es in Kauf genommen die dreifache Zeit über Land zu brauchen. Ich habe mich Problemen nicht gestellt und bin oft den Weg des Geringsten Widerstands gegangen. Damit habe ich Menschen verletzt. Und ich weiß, dass ich das nicht rückgängig machen kann, aber ich kann heute ein besserer Mensch sein und mir bewusster sein, wie ich mit mir und mit anderen umgehe.
Und genau darüber will ich hier schreiben. Über meinen Weg der letzten Jahren. Meine Fails. Meine Wins. Meine Gedanken. Meine Erlebnisse.
Heute weiß ich auch nicht immer wer ich bin, wo ich hin will und bin super streng mit mir selber (das darf ich definitiv noch lernen), aber ich erlaube mir menschlich zu sein. Ich erlaube mir Fehler zu machen. Etwas anzufangen, um es dann wieder sein zu lassen. (Ich bin übrigens die Queen der neuen Hobbies – Sticken, Malen, Makramee – I’ve done it all) Und gleichzeitig herauszufinden, wie ich meinen Alltag gestalten will, um das schönste Leben zu führen. Kleine Dinge zu romantisieren. Mich gut um mich selbst zu kümmern. Denn am Ende haben wir dieses eine Leben (oder zumindest dieses eine bewusste Leben) und daraus sollten wir doch das Beste machen?!
Mein Antrieb in allem was ich tue, ist schon immer anderen Menschen zu helfen. Und wenn nur ein Gedanke dir hilft, dann hat sich es schon gelohnt.
Wenn du mehr von mir Lesen magst, ich schreibe jeden Montag einen Newsletter mit meinen Gedanken, trage dich am besten direkt ein: